Mei! Diesmal hat’s besonders viel Spaß gemacht. Es gibt ja diese Tage, da muss man auf Nummer Sicher auflegen und die Hits pumpen. Vielleicht weil nicht so wahnsinnig viel los ist, oder weil man ein zähes Britwochspublikum vor sich hat, das fast nichts kennt und sich minütlich die Killers, Mumford & Sons und “Kids” wünscht.
Aber diesen Freitag, da konnte ich nach Herzenslust Musik machen da oben, und das natürlich vor allem, weil ihr ein ganz fantastisches Publikum wart, das dabei mitging. I Heart Sharks haben mir da sehr cool Leute dagelassen. Sogar die Wünsche waren meistens in Ordnung – okay, einmal “Nossa! Nossa!” – aber selbst diese Person war nicht beleidigt nach meiner Absage und zog mit einem Haribo-Grüner Apfel-Streifen wieder von dannen.
So machen wir das nächsten Freitag wieder, ja? Der Organisationsplan hat nämlich ergeben, dass ich am 2.3. gleich wieder dran bin!
Sonntag, Pfannkuchenfrühstück, Memoryhouses “The Slideshow Effect” im Player. Things could be worse.
Henric de la Cour – Hank Solo
Neon Indian – Arcade Blues
School Of Seven Bells – Love Play
the Cooper Temple Clause – The Devil Walks In The Sand
Primal Scream – Burning Wheel
Chapterhouse – Something More
the Holidays – Broken Bones
Cut Copy – Where I’m Going
Bad Cash Quartet – Freeze Out
ceo – Come With Me
Ben Browning – I Can’t Stay
Faker – Binary Man
+ + + SET KRAHNSTOVER + + +
Kiss Kiss Kiss – Recorded Smiles
Niki & The Dove – The Fox
Diamond Rings – Wait & See read more »